Appell an Bundesregierung

Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise infolge der Auseinandersetzungen im Nahen Osten belasten die Verkehrsbranche weiterhin erheblich. Trotz zwischenzeitlicher Entspannung durch einen fragilen Waffenstillstand bleibt das Preisniveau hoch und eine kurzfristige Rückkehr zu früheren Kostenstrukturen ist nicht absehbar.

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen kritisiert, dass die bislang diskutierten politischen Maßnahmen ihr Ziel verfehlen. Instrumente wie Pendlerpauschale oder Tankrabatte wirken vor allem im privaten Bereich, erreichen jedoch die Transportwirtschaft und insbesondere mittelständische Busunternehmen nicht.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Verband mit einem Appell an die Bundesregierung gewandt und konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Branche eingefordert, um die Aufrechterhaltung von Mobilität und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit sicherzustellen.

26-32 Kostenexplosion

 

 

Auslandsreisekostensätze ab 1. Januar 2026

 

Neue Auslandsreisekostensätze ab 1. Januar 2026
Das Bundesfinanzministerium hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich und betrieblich veranlassten Auslandsdienstreisen ab dem 1. Januar 2026 bekannt gemacht. Grundlage ist § 9 Abs. 4a Satz 5 ff. EStG.
Quelle: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

 

 

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